Gestern ist unser kleiner Sonnenschein " Notre Sir Henri " bei uns eingezogen.
Er ist ein ganz liebenswerter und hübscher kleiner Kerl und wir freuen uns sehr, daß er jetzt bei uns ist.
Eine ganz liebe Freundin von mir züchtet schon viele Jahre erfolgreich diese wunderbaren Hunde.
Unser Sir Henri ist ein Rauhhaardackelrüde in dem Farbschlag " rot " und jetzt schon ein ganz besonders hübscher kleiner Mann.
Geboren ist er am 14. Mai 2010 bei der Züchterin Verena Kuhlmann vom Zwinger " vom Goldgrund FCI "
Wir freuen uns auf ein langes glückliches Leben mit ihm !
Freitag, 23. Juli 2010
Mittwoch, 14. Juli 2010
Gartengurken und Gambas
Heute war trotz, oder eben wegen der Hitze hier meine Phantasie gefragt. Die Bilanz im Kühl - und Gefrierschrank ergab, daß dort zwei frische knackige Gartengurken auf ihre Zubereitung warteten. Üblicherweise werden die bei uns nur mit Hack angebraten, dazu gibt`s dann neue hiesige Kartoffeln. Auf diese Variante mit Hack hatte ich wegen der hohen Temperaturen Heute absolut keine Lust.
Vor einiger Zeit hatte ich im Internet ein Rezept mit Gartengurken und Flußkrebsen gesehen, das hatte mir sofort gefallen.
Flußkrebse waren nicht im Haus, aber die letzten Sea - Water Gambas vom letzten Besuch bei unserem Fischhändler. Weil der Weg zu ihm für uns eine gut weite Strecke ist, hatte er uns 20 Stück als Zugabe geschenkt.
Warum also nicht die Flußkrebse durch die Gambas ersetzen ????
Leider habe ich dann aber das Rezept im Internet nicht mehr gefunden und nun mußte die Phantasie eingesetzt werden. Eines wußte ich aber schon vor Beginn des Kochens, ich brauche Heute Abend unbedingt mal wieder ein paar frische Kartoffeln auf meinem Teller !
Ist vielleicht nicht die *typische* Beilage, aber Heute mußten es Kartoffeln sein.
Los ging`s:
Während die neuen geschrubbten Kartoffeln mit wenig Wasser kochten, habe ich die Gurken geschält, die Kerne entfernt, in mundgerechte Stücke geschnitten und in einer Schüssel mit ein wenig weißem Balsamico vermengt.
Eine mittlere Schalotte in kleine Würfelchen geschnitten und dann in ganz wenig Butterschmalz glasig gedünstet, die Gurken samt der Flüssigkeit dazu gegeben und nur mit schwarzem Pfeffer gewürzt.
Mit süßer Sahne aufgießen und bei kleiner Hitze erwärmen, dann die Gambas dazu geben und mit den Gurken und der Sahne vorsichtig glasig werden lassen. Aber nicht kochen lassen !
Noch einmal mit ein wenig Meersalz und Pfeffer abschmecken, zum Schluß gehackten Dill darunter heben.
Mit den neuen Kartoffeln auf einem Teller anrichten und ....... lecker !!!!!
Vor einiger Zeit hatte ich im Internet ein Rezept mit Gartengurken und Flußkrebsen gesehen, das hatte mir sofort gefallen.
Flußkrebse waren nicht im Haus, aber die letzten Sea - Water Gambas vom letzten Besuch bei unserem Fischhändler. Weil der Weg zu ihm für uns eine gut weite Strecke ist, hatte er uns 20 Stück als Zugabe geschenkt.
Warum also nicht die Flußkrebse durch die Gambas ersetzen ????
Leider habe ich dann aber das Rezept im Internet nicht mehr gefunden und nun mußte die Phantasie eingesetzt werden. Eines wußte ich aber schon vor Beginn des Kochens, ich brauche Heute Abend unbedingt mal wieder ein paar frische Kartoffeln auf meinem Teller !
Ist vielleicht nicht die *typische* Beilage, aber Heute mußten es Kartoffeln sein.
Los ging`s:
Während die neuen geschrubbten Kartoffeln mit wenig Wasser kochten, habe ich die Gurken geschält, die Kerne entfernt, in mundgerechte Stücke geschnitten und in einer Schüssel mit ein wenig weißem Balsamico vermengt.
Eine mittlere Schalotte in kleine Würfelchen geschnitten und dann in ganz wenig Butterschmalz glasig gedünstet, die Gurken samt der Flüssigkeit dazu gegeben und nur mit schwarzem Pfeffer gewürzt.
Mit süßer Sahne aufgießen und bei kleiner Hitze erwärmen, dann die Gambas dazu geben und mit den Gurken und der Sahne vorsichtig glasig werden lassen. Aber nicht kochen lassen !
Noch einmal mit ein wenig Meersalz und Pfeffer abschmecken, zum Schluß gehackten Dill darunter heben.
Mit den neuen Kartoffeln auf einem Teller anrichten und ....... lecker !!!!!
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Fisch und Meeresfrüchte
Mittwoch, 7. Juli 2010
Nachgekocht: gefüllte Paprika
Anikò von *Paprika meets Kardamom * hat mit ihrer " Heiligen Dreifaltigkeit der ungarischen Spitz Paprika " phantastische Rezepte für diese Schoten gebloggt.
Als Erstes hat sie ein Rezept für gefüllte Paprika vorgestellt, die Fotos zu diesem Rezept haben bei mir schon das Wasser im Mund zusammen laufen lassen.
Ich habe nur noch mit dem Nachkochen gewartet, bis ich wieder diese aromatischen ungarischen Spitzpaprika bei unserem penny - Markt bekommen habe.
Bei meinem Einkauf Heute war es dann soweit, schnell noch frisches Hack bei meinem Landmetzger gekauft und los ging`s
Dabei heraus gekommen sind die leckersten gefüllten Paprikaschoten, die wir jemals gegessen haben.
Alleine die Sauce war ein Gedicht, sie hat den Paprikaschoten beim Schmoren ihren wunderbaren Geschmack gegeben.
Sonst haben wir immer Reis als Beilage gehabt, aber Heute habe ich auf Empfelung von Anikò Salzkartoffeln dazu gereicht...die neuen Kartoffeln in der Schale haben phantastisch dazu geschmeckt !
Ich freue mich sehr, daß die Saison dieser phantastischen Schoten noch eine Weile dauert.
Das Aroma ist unvergleichlich und die üblichen Paprikaschoten können da nicht mithalten.
Weil wir nur zu Zweit gegessen haben, sind noch 3 frische Schoten übrig geblieben, die werden Morgen gleich mit Tomaten, Schalotten und Frühlingszwiebeln zu einer Gemüsebeilage zu einer leckeren Merguez verspeist :-)
Dankeschön liebe Anikò für Deine " Dreifaltigkeit der ungarischen Paprika ", auch die anderen 2 Rezepte werde ich auf alle Fälle nach kochen !
Als Erstes hat sie ein Rezept für gefüllte Paprika vorgestellt, die Fotos zu diesem Rezept haben bei mir schon das Wasser im Mund zusammen laufen lassen.
Ich habe nur noch mit dem Nachkochen gewartet, bis ich wieder diese aromatischen ungarischen Spitzpaprika bei unserem penny - Markt bekommen habe.
Bei meinem Einkauf Heute war es dann soweit, schnell noch frisches Hack bei meinem Landmetzger gekauft und los ging`s
Dabei heraus gekommen sind die leckersten gefüllten Paprikaschoten, die wir jemals gegessen haben.
Alleine die Sauce war ein Gedicht, sie hat den Paprikaschoten beim Schmoren ihren wunderbaren Geschmack gegeben.
Sonst haben wir immer Reis als Beilage gehabt, aber Heute habe ich auf Empfelung von Anikò Salzkartoffeln dazu gereicht...die neuen Kartoffeln in der Schale haben phantastisch dazu geschmeckt !
Ich freue mich sehr, daß die Saison dieser phantastischen Schoten noch eine Weile dauert.
Das Aroma ist unvergleichlich und die üblichen Paprikaschoten können da nicht mithalten.
Weil wir nur zu Zweit gegessen haben, sind noch 3 frische Schoten übrig geblieben, die werden Morgen gleich mit Tomaten, Schalotten und Frühlingszwiebeln zu einer Gemüsebeilage zu einer leckeren Merguez verspeist :-)
Dankeschön liebe Anikò für Deine " Dreifaltigkeit der ungarischen Paprika ", auch die anderen 2 Rezepte werde ich auf alle Fälle nach kochen !
Sonntag, 4. Juli 2010
Nachgekocht: Schweinsfilet an Balsamicosauce von Robert
Vor einigen Tagen hat Robert von " lamiacucina " ein Remake von seinem Schweinsfilet an Balsamicosauce geblogt, das hat mir gleich so gut gefallen, daß ich es ganz oben auf meiner Nachkochliste notiert habe.
Bis auf das Schweinefilet waren alle Zutaten im Haus und so brauchte ich nur noch auf den günstigen Moment zu warten, daß unser Metzger frisches Schweinefilet angeboten hat.
Da bin ich genauso in der glücklichen Lage wie Robert, unsere Landschlachterei bietet mir auch Fleisch von Bio - Schweinen an, die noch ganz natürlich draußen auf der Weide gehalten werden.
Der Geschmack ist unvergleichlich und das Stück Fleisch " verliert " auch beim Braten nicht seine ursprüngliche Größe. Seine Fleischmaserung ist perfekt ... für uns gibt es keine Alternative zu dieser Qualität !
Der Herr des Hauses hat einen " Cotes du Rhone les quatres Terres 2007 " aus seinem wohlgehüteten Bestand dazu gegeben :-) den ich auch für die Sauce verwendet habe.
Robert hatte schon bemerkt, daß für diese phantastische Sauce eine Beilage fast zu schade ist und so kam nur mein selbst gebackenes Baguette mit auf den Tisch.
Dankeschön Robert für dieses Rezept, es absolut phantastisch und die Sauce ist ein Traum !
Bis auf das Schweinefilet waren alle Zutaten im Haus und so brauchte ich nur noch auf den günstigen Moment zu warten, daß unser Metzger frisches Schweinefilet angeboten hat.
Da bin ich genauso in der glücklichen Lage wie Robert, unsere Landschlachterei bietet mir auch Fleisch von Bio - Schweinen an, die noch ganz natürlich draußen auf der Weide gehalten werden.
Der Geschmack ist unvergleichlich und das Stück Fleisch " verliert " auch beim Braten nicht seine ursprüngliche Größe. Seine Fleischmaserung ist perfekt ... für uns gibt es keine Alternative zu dieser Qualität !
Der Herr des Hauses hat einen " Cotes du Rhone les quatres Terres 2007 " aus seinem wohlgehüteten Bestand dazu gegeben :-) den ich auch für die Sauce verwendet habe.
Robert hatte schon bemerkt, daß für diese phantastische Sauce eine Beilage fast zu schade ist und so kam nur mein selbst gebackenes Baguette mit auf den Tisch.
Dankeschön Robert für dieses Rezept, es absolut phantastisch und die Sauce ist ein Traum !
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Fleisch
Dienstag, 29. Juni 2010
Lauch - Quiche
Ich habe nach langer Zeit mal wieder die etwas älteren Rezepte vom " ARD - Buffet " vorgeholt, viel zu lange lagen sie unbeachtet auf meiner " externen "
Daran erinnert wurde ich durch Eva, sie hat vor einigen Tagen ein leckeres Gericht aus einem Newsletter vom " ARD - Buffet " gezaubert. Sie freut sich genau wie ich, jeden Morgen auf diesen Newsletter im Posteingang.
Im Jahr 2007 gab es eine leckere Lauch - Quiche nach einem Rezept von Vincent Klink, das Rezept gefiel mir sofort gut, auch weil diese Quiche bei den momentanen sommerlichen Temperaturen gut lauwarm gegessen werden kann.
Eva hat sie schon im September 2008 ausprobiert und war begeistert.
Ganz besonders gefallen hat mir der Teig, er ist gut zu verarbeiten und für unseren Geschmack viel leckerer, wie der übliche Mürbeteig.
Diese phantastische Quiche haben wir lauwarm mit einem kühlen Glas Riesling sehr genossen !
Das Rezept ist von Vincent Klink aus dem " ARD - Buffet " vom 07.02.2007
Daran erinnert wurde ich durch Eva, sie hat vor einigen Tagen ein leckeres Gericht aus einem Newsletter vom " ARD - Buffet " gezaubert. Sie freut sich genau wie ich, jeden Morgen auf diesen Newsletter im Posteingang.
Im Jahr 2007 gab es eine leckere Lauch - Quiche nach einem Rezept von Vincent Klink, das Rezept gefiel mir sofort gut, auch weil diese Quiche bei den momentanen sommerlichen Temperaturen gut lauwarm gegessen werden kann.
Eva hat sie schon im September 2008 ausprobiert und war begeistert.
Ganz besonders gefallen hat mir der Teig, er ist gut zu verarbeiten und für unseren Geschmack viel leckerer, wie der übliche Mürbeteig.
Diese phantastische Quiche haben wir lauwarm mit einem kühlen Glas Riesling sehr genossen !
Das Rezept ist von Vincent Klink aus dem " ARD - Buffet " vom 07.02.2007
Zutaten für den Teig:
| H | ||||
| 200 | Gramm | Mehl | ||
| 80 | Gramm | Butter | ||
| 50 | ml | Wasser | ||
| 1 | Ei | |||
| 1 | Prise | Salz | ||
| für den Belag: | ||||
| 200 | Gramm | Lauch | ||
| 2 | Essl. | Butter | ||
| 80 | Gramm | Emmentaler oder Gouda | ||
| 100 | Gramm | Gruyère | ||
| 50 | Gramm | Pecorino ( ich hatte keinen Pecorino da und habe die Menge für den Gruyère um 50 g erhöht ) | ||
| 5 | Eier | |||
| 250 | Gramm | Crème fraîche | ||
| 80 | Gramm | Sahne | ||
| Etwas | Pfeffer ( ich habe noch etwas Salz dazugegeben ) | |||
| 1 | Prise | Muskat Mehl, Butter, Wasser, Ei und Salz zu einem festen homogenen Teig verkneten. Den Teig in Klarsichtfolie einwickeln und mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Den Backofen auf 200 Grad (Umluft 180, Gas Stufe 3-4) vorheizen. Lauch putzen, und in dünne Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit 2 EL Butter anschwitzen. Danach etwas abkühlen lassen. Alle Käse reiben. Den Boden dünn ausrollen und in eine gefettete Quiche- oder Springform (Durchmesser 26 cm) legen, den Rand etwas hoch ziehen. Eier mit Crème fraîche und Sahne verquirlen, den geriebenen Käse und Lauch untermischen und mit Pfeffer und Muskat abschmecken. Die Masse auf dem Teigboden verteilen. Im vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen. | ||
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herzhafte Kuchen
Donnerstag, 24. Juni 2010
Sugo di piselli, peperoni e prosciutto alla panna
Marcella Hazan hat in ihrem Buch " die klassische italienische Küche " phantastische Pastasaucen aufgeschrieben. Ganz ohne viel Aufwand und sehr, sehr lecker!
Während die Past kocht ist die Sauce ganz schnell fertig.
Heute habe ich mich für die " Erbsensauce mit Paprikaschoten, Prosciutto und Sahne " entschieden.
Allerdings hatte ich keine roten Peperoni im Haus sondern die hellgrünen, aber sehr Geschmacksintensiven aus Marokko.
Sie waren ein Überbleibsel von einer Paprikapfanne mit Lammhack und mußten unbedingt noch verwertet werden.
Mit roten Peperoni, wie im Original bei Marcella, wird die Sauce zwar optisch Fabenprächtiger, aber vom Geschmack her waren die hellgrünen auch sehr gut!
Zutaten für 4 - 6 Personen:
3 fleischige rote Paprikaschoten ( bei mir 6 von den hellgrünen, etwas kleineren Marokkanern)
45 g Butter
1 Prosciutto, 1 cm dick, oder Räucherschinken, etwa 170 g in sehr kleine Würfel geschnitten
115 g extrafeine tiefgekühlte Erbsen, aufgetaut
1/4 l Sahne
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
450 bis
675 g Pasta ( bei mir Penne )
115 g frisch geriebener Parmigiano Reggiano plus zusätzlicher Käse zum Servieren
Zubereitung:
Die Paprikaschoten enthäuten, sie Samen und die Scheidewände entfernen. Mit Küchenkrepp gründlich trocken tupfen, in 6 mm große Quadrate schneiden und beiseite stellen.
Butter und gewürfelten Prosciutto in die Bratpfanne geben und auf Mittelhitze schalten. Unter häufigem Umrühren höchsten 1 Minute erhitzen.
Die aufgetauten Erbsen hinzufügen und 1 weitere Minute erhitzen. Umrühren, damit sie gut mit Fett überzogen sind.
Die kleinen Paprikaschotenquadrate dazugeben und unter Umrühren höchstens 1/2 Minute erhitzen.
Sahne, Salz und reichlich Pfeffer hinzufügen und auf starke Hitze schalten.
Unter ständigem Umrühren kochen, bis die Sahne dicklich wird.
Die gekochte, abgetropfte Pasta in der Sauce wenden. Den Parmesan untermischen. Sofort mit weiterem geriebenem Parmesan servieren.
..und fertig ist ein leckeres Pastagericht !
Während die Past kocht ist die Sauce ganz schnell fertig.
Heute habe ich mich für die " Erbsensauce mit Paprikaschoten, Prosciutto und Sahne " entschieden.
Allerdings hatte ich keine roten Peperoni im Haus sondern die hellgrünen, aber sehr Geschmacksintensiven aus Marokko.
Sie waren ein Überbleibsel von einer Paprikapfanne mit Lammhack und mußten unbedingt noch verwertet werden.
Mit roten Peperoni, wie im Original bei Marcella, wird die Sauce zwar optisch Fabenprächtiger, aber vom Geschmack her waren die hellgrünen auch sehr gut!
Zutaten für 4 - 6 Personen:
3 fleischige rote Paprikaschoten ( bei mir 6 von den hellgrünen, etwas kleineren Marokkanern)
45 g Butter
1 Prosciutto, 1 cm dick, oder Räucherschinken, etwa 170 g in sehr kleine Würfel geschnitten
115 g extrafeine tiefgekühlte Erbsen, aufgetaut
1/4 l Sahne
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
450 bis
675 g Pasta ( bei mir Penne )
115 g frisch geriebener Parmigiano Reggiano plus zusätzlicher Käse zum Servieren
Zubereitung:
Die Paprikaschoten enthäuten, sie Samen und die Scheidewände entfernen. Mit Küchenkrepp gründlich trocken tupfen, in 6 mm große Quadrate schneiden und beiseite stellen.
Butter und gewürfelten Prosciutto in die Bratpfanne geben und auf Mittelhitze schalten. Unter häufigem Umrühren höchsten 1 Minute erhitzen.
Die aufgetauten Erbsen hinzufügen und 1 weitere Minute erhitzen. Umrühren, damit sie gut mit Fett überzogen sind.
Die kleinen Paprikaschotenquadrate dazugeben und unter Umrühren höchstens 1/2 Minute erhitzen.
Sahne, Salz und reichlich Pfeffer hinzufügen und auf starke Hitze schalten.
Unter ständigem Umrühren kochen, bis die Sahne dicklich wird.
Die gekochte, abgetropfte Pasta in der Sauce wenden. Den Parmesan untermischen. Sofort mit weiterem geriebenem Parmesan servieren.
..und fertig ist ein leckeres Pastagericht !
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Pasta
Dienstag, 22. Juni 2010
T - Bone Steak ..... ganz puristisch
Das war am Samstag die leckere " Zugabe " zu unserem Baguette. Dazu nur ein kleiner Salat aus weißen Bohnen, Tomaten und schwarzen Oliven.
Leider hat das Wetter nicht mitgespielt und so kamen die T - Bone Steak nicht auf den Gartengrill, sondern in den Backofen.
Ich habe sie in der Pfanne kurz und scharf angebraten und dann bei 100 ° noch ca. 20 Minuten im Ofen gegart.
Perfekt !!! wunderbar zart und schön rosa .....
Dazu ein frischer Riesling von unserem Hauswinzer und das Samstagabendglück war perfekt.
Ich meine, das war eine würdige " Beilage " zu dem leckeren Baguette nach Petra von Chili und Chiabatta
Leider hat das Wetter nicht mitgespielt und so kamen die T - Bone Steak nicht auf den Gartengrill, sondern in den Backofen.
Ich habe sie in der Pfanne kurz und scharf angebraten und dann bei 100 ° noch ca. 20 Minuten im Ofen gegart.
Perfekt !!! wunderbar zart und schön rosa .....
Dazu ein frischer Riesling von unserem Hauswinzer und das Samstagabendglück war perfekt.
Ich meine, das war eine würdige " Beilage " zu dem leckeren Baguette nach Petra von Chili und Chiabatta
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Fleisch
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