Donnerstag, 6. Mai 2010
Nachgebacken: Pizzette, und zwar dicke
Robert hatte sie vor ein paar Tagen geblogt und damit mehr oder weniger eine Diskussion über die Dicke eines Pizzateiges angestossen. Hier im Haus ist es auch so, daß in den letzten Jahren die Pizzaböden immer dünner und krosser gemacht wurden im Gegensatz zu den Pizzaböden der " ersten " Jahre !
Dabei hat wohl auch, zumindest im Unterbewußtsein, eine Rolle gespielt, daß wir glaubten mit einem dünnen Boden etwas für die Figur zu tun :-))))
...... aber das kann man ja locker durch einen entsprechenden Belag wieder ausbügeln :-))
Der Gedanke an eine dicke Pizza ließ Erinnerungen hoch kommen und so mußte sie dann Gestern gebacken werden!
Im Gegensatz zu Robert, der Pizette gebacken hatte, habe ich aus der Teigmenge 2 größere Pizzen gebacken.
Schon beim bearbeiten des Teiges stieg die Vorfreude auf endlich mal wieder eine " dicke " Pizza.
Der Teig nach einem Rezept von Eva bzw. Marla war einfach Klasse in der Hand und machte schon Freude nur beim Angucken des Ergebnisses nach dem Aufgehen.
Für diese Pizza habe ich das erste Mal Tomaten confiert ! Ich bin begeistert von dem Geschmack und dem wunderbaren Aroma der Tomaten nach dem Confieren, so werde ich in Zukunft für jede Pizza die Tomaten vorbereiten.
Es war eine Freude diese Pizza in Begleitung eines Chianti von der Fattoria La Vialla zu genießen.
Dieser Boden wird auf alle Fälle in der nächsten Zeit auch mit anderen Belägen unser Favorit sein !
Labels:
Pizza
Montag, 3. Mai 2010
Nachgebacken: Vollkornbrötchen mit Sauerteig
Brötchen backen macht großen Spaß :-)
Bei Eva hatte ich ein Rezept von Marla für Vollkornbrötchen mit Sauerteig gesehen, die sahen so lecker aus und mußten unbedingt gebacken werden.
Das Nachbacken der Kaisersemmeln hatte mich so ermutigt, daß Gestern gleich die Vollkornbrötchen in Angriff genommen werden mußten.
Auf das aufwendige Formen konnte ich bei diesen Brötchen verzichten, sie werden einfach nur von einem 2 - 3 Mal gefalteten und dann ausgerolltem Teig abgestochen. Dann hatte ich verhältnismäßig flache Teiglinge und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß DAS mal *richtige* Brötchen werden sollten.
Aber total falsch gedacht ...... das Ergebnis waren phantastisch aufgegangene Brötchen mit einer wunderbaren Krume ! Auch vom Geschmack super lecker und für einen herzhaften Belag genauso gut geeignet, wie für Marmeladen oder fruchtige Gelees.
Lauwarm aus dem Backofen haben wir das Testbrötchen nur mit gesalzener Butter probiert ...himmlisch !
Diese Brötchen werden bei uns immer wieder auf den Frühstückstisch kommen !
Bei Eva hatte ich ein Rezept von Marla für Vollkornbrötchen mit Sauerteig gesehen, die sahen so lecker aus und mußten unbedingt gebacken werden.
Das Nachbacken der Kaisersemmeln hatte mich so ermutigt, daß Gestern gleich die Vollkornbrötchen in Angriff genommen werden mußten.
Auf das aufwendige Formen konnte ich bei diesen Brötchen verzichten, sie werden einfach nur von einem 2 - 3 Mal gefalteten und dann ausgerolltem Teig abgestochen. Dann hatte ich verhältnismäßig flache Teiglinge und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß DAS mal *richtige* Brötchen werden sollten.
Aber total falsch gedacht ...... das Ergebnis waren phantastisch aufgegangene Brötchen mit einer wunderbaren Krume ! Auch vom Geschmack super lecker und für einen herzhaften Belag genauso gut geeignet, wie für Marmeladen oder fruchtige Gelees.
Lauwarm aus dem Backofen haben wir das Testbrötchen nur mit gesalzener Butter probiert ...himmlisch !
Diese Brötchen werden bei uns immer wieder auf den Frühstückstisch kommen !
Labels:
Brötchen
Sonntag, 2. Mai 2010
Nachgebacken: Marlas Kaisersemmeln
Bei Petra hatte ich sie zuerst entdeckt, aber auch Jutta, Eva und Claudia haben schon Marlas Kaisersemmeln gebacken.
Mich hat es gereizt die Art und Weise des Schlingens zum Knoten zu probieren, als Anleitung dazu gibt es ein hilfreiches Video. Ich habe es mir einige Male angesehen und dann ging`s los.
Sieht so einfach aus, aber so richtig flutschte es erst bei den letzten Semmeln. Bei den ersten hatte ich den Teigstrang zu kurz gerollt, ich hatte ihn auf gut 20 cm ausgerollt, wesentlich besser funktioniert das Knoten aber mit einer Stranglänge von 25 - 30 cm.
Dafür, daß es meine ersten Knoten waren, bin ich ganz zufrieden mit meinem Ergebnis!
Ach Ja.... da fällt mir ein, es waren überhaupt meine ersten selbstgebackenen Brötchen.
Heute Morgen gab es dann zum Frühstück aufgebackene Kaisersemmeln. Ich hatte sie Gestern noch lauwarm eingefroren und dann Heute bei 130 ° Umluft ca. 12 Minuten aufgebacken.. sie schmeckten wie gerade frisch gebacken.
Eins steht fest: diese Semmeln kommen jetzt öfter bei uns auf den Frühstückstisch
Mich hat es gereizt die Art und Weise des Schlingens zum Knoten zu probieren, als Anleitung dazu gibt es ein hilfreiches Video. Ich habe es mir einige Male angesehen und dann ging`s los.
Sieht so einfach aus, aber so richtig flutschte es erst bei den letzten Semmeln. Bei den ersten hatte ich den Teigstrang zu kurz gerollt, ich hatte ihn auf gut 20 cm ausgerollt, wesentlich besser funktioniert das Knoten aber mit einer Stranglänge von 25 - 30 cm.
Dafür, daß es meine ersten Knoten waren, bin ich ganz zufrieden mit meinem Ergebnis!
Ach Ja.... da fällt mir ein, es waren überhaupt meine ersten selbstgebackenen Brötchen.
Heute Morgen gab es dann zum Frühstück aufgebackene Kaisersemmeln. Ich hatte sie Gestern noch lauwarm eingefroren und dann Heute bei 130 ° Umluft ca. 12 Minuten aufgebacken.. sie schmeckten wie gerade frisch gebacken.
Eins steht fest: diese Semmeln kommen jetzt öfter bei uns auf den Frühstückstisch
Labels:
Brötchen
Mittwoch, 28. April 2010
Ragù alla bolognese
Zur Zeit kommt das Kochen ein bischen zu kurz, unserem Joschi geht es nicht so gut, bei ihm ist eine Herzinsuffizienz festgestellt worden und am Tag der Untersuchung war die Lunge komplett mit Wasser gefüllt.
Bei einem fast 14 jährigen Hund kommt dann auch noch das Alter dazu.... aber das war vor 3 Wochen und mit Medikamenten haben wir soweit alles ganz gut im Griff. Sein Hundefutter verweigert er... also wird jetzt selbst gekocht :-)
Da ist es nicht immer ganz einfach, auch eine gesunde Abwechslung in den Hundenapf zu bekommen.
In dieser Zeit hat mir der Crockpot für die Zubereitung unserer Mahlzeiten schon gute Dienste erwiesen und mir einfach Zeit für Joschi geschenkt !
Gestern habe ich dann das Ragu alla bolognese nach einem Rezept von Ulrike bei ihm " in Auftrag " gegeben.
Perfekt !!!! wir hatten nach 6 Stunden ein leckeres und sehr aromatisches Ragu.
Dieses Ragu hat absolut selbstgemachte Tagliatelle verdient und die waren schnell gemacht.
In Zukunft wird eine Bolognese hier im Haus nur noch nach diesem Rezept im Crocky zubereitet !
...nur den Parmesan hatte ich vor dem Fotografieren mal wieder vergessen .......
Bei einem fast 14 jährigen Hund kommt dann auch noch das Alter dazu.... aber das war vor 3 Wochen und mit Medikamenten haben wir soweit alles ganz gut im Griff. Sein Hundefutter verweigert er... also wird jetzt selbst gekocht :-)
Da ist es nicht immer ganz einfach, auch eine gesunde Abwechslung in den Hundenapf zu bekommen.
In dieser Zeit hat mir der Crockpot für die Zubereitung unserer Mahlzeiten schon gute Dienste erwiesen und mir einfach Zeit für Joschi geschenkt !
Gestern habe ich dann das Ragu alla bolognese nach einem Rezept von Ulrike bei ihm " in Auftrag " gegeben.
Perfekt !!!! wir hatten nach 6 Stunden ein leckeres und sehr aromatisches Ragu.
Dieses Ragu hat absolut selbstgemachte Tagliatelle verdient und die waren schnell gemacht.
In Zukunft wird eine Bolognese hier im Haus nur noch nach diesem Rezept im Crocky zubereitet !
...nur den Parmesan hatte ich vor dem Fotografieren mal wieder vergessen .......
Labels:
Crockpot
Dienstag, 20. April 2010
Linseneintopf mit Kochwurst
Heute war die Zeit zum Kochen sehr knapp bemessen, also ein guter Tag für den Crockpot !
Ich habe einen Linseneintopf mit Kochwurst zubereitet, das erste Mal im Crocky und es hat sehr, sehr gut geschmeckt.
Um 12.00 Uhr mittags habe ich den Crocky bestückt mit:
250 g Pardina Linsen
200 g Karotten
1 Stg. Lauch
1 mittelgroße Zwiebel
1 Liter Rindsbrühe ( selbstgekocht )
den Crockpot für 3 Stunden auf " high " eingestellt
nach den ersten 1 1/2 Stunden habe ich 200 g milden Schinken in Würfel dazu gegeben.
Nach 3 Stunden habe ich den Crockpot auf "low" gestellt
1 1/2 Stunden vor Ablauf dieser 3 Stunden habe ich 4 Kochwürste von unserem Landschlachter dazu gegeben.
Nach diesen 6 Stunden war dann mein Linseneintopf perfekt. Ich habe ihn mit Salz, Pfeffer, wenig Chiliflocken und weißen Balsamico abgeschmeckt.
Lecker ......
Ich habe einen Linseneintopf mit Kochwurst zubereitet, das erste Mal im Crocky und es hat sehr, sehr gut geschmeckt.
Um 12.00 Uhr mittags habe ich den Crocky bestückt mit:
250 g Pardina Linsen
200 g Karotten
1 Stg. Lauch
1 mittelgroße Zwiebel
1 Liter Rindsbrühe ( selbstgekocht )
den Crockpot für 3 Stunden auf " high " eingestellt
nach den ersten 1 1/2 Stunden habe ich 200 g milden Schinken in Würfel dazu gegeben.
Nach 3 Stunden habe ich den Crockpot auf "low" gestellt
1 1/2 Stunden vor Ablauf dieser 3 Stunden habe ich 4 Kochwürste von unserem Landschlachter dazu gegeben.
Nach diesen 6 Stunden war dann mein Linseneintopf perfekt. Ich habe ihn mit Salz, Pfeffer, wenig Chiliflocken und weißen Balsamico abgeschmeckt.
Lecker ......
Labels:
Crockpot,
Slowcooker
Montag, 19. April 2010
es ist soweit !!!
die heimische Spargelsaison ist seit ein paar Tagen eröffnet. Ich habe das Glück in dem größten zusammenhängenden Spargelanbaugebiet in Niedersachsen zu leben und habe den frischen Spargel fast vor meiner Haustür. Seit Jahren kaufen wir bei " unserem " Spargelbauern leckeren frischen Spargel.
Am Nachmittag wird er auf den Feldern gestochen und abends können wir ihn genießen, frischer geht`s nicht.
Im letzten Drittel der Spargelsaison bekomme ich dort auch die ersten hiesigen Frühkartoffeln.
Der erste Spargel der Saison wird bei uns traditionell ganz klassisch / puristisch genossen... nur mit gebürsteten kleinen Kartoffeln ( die leider im Moment noch aus Italien kommen ), Rührei, Nußbutter und Würfelchen vom milden Schinken unseres Landschlachters.
Nun wird sich so manch ein Leser fragen: " müssen es unbedingt die neuen Kartoffeln aus Italien sein ?"
Ich kaufe fast ausschließlich die heimischen regionalen Produkte, aber bei den Frühkartoffeln zum ersten Spargel werde ich *schwach *
In diesem Jahr habe ich den Spargel das erste Mal im Bratschlauch gegart, gesehen bei Robert von "lamiacucina" und bei Edekaner im Blog " Chef, der Metzger hat gesagt "
Perfekt !!!! eine geniale Art den Spargel zuzubereiten, er ist unvergleichlich aromatisch im Geschmack.
Bei uns wird der Spargel nie wieder in Wasser gegart werden !!
Dankeschön für diesen Tipp !!!!
Optisch nicht unbedingt etwas Besonderes unser " Spargelteller ", wenn ich an so manches Foto der Blogger denke, aber sehr, sehr lecker war`s
Am Nachmittag wird er auf den Feldern gestochen und abends können wir ihn genießen, frischer geht`s nicht.
Im letzten Drittel der Spargelsaison bekomme ich dort auch die ersten hiesigen Frühkartoffeln.
Der erste Spargel der Saison wird bei uns traditionell ganz klassisch / puristisch genossen... nur mit gebürsteten kleinen Kartoffeln ( die leider im Moment noch aus Italien kommen ), Rührei, Nußbutter und Würfelchen vom milden Schinken unseres Landschlachters.
Nun wird sich so manch ein Leser fragen: " müssen es unbedingt die neuen Kartoffeln aus Italien sein ?"
Ich kaufe fast ausschließlich die heimischen regionalen Produkte, aber bei den Frühkartoffeln zum ersten Spargel werde ich *schwach *
In diesem Jahr habe ich den Spargel das erste Mal im Bratschlauch gegart, gesehen bei Robert von "lamiacucina" und bei Edekaner im Blog " Chef, der Metzger hat gesagt "
Perfekt !!!! eine geniale Art den Spargel zuzubereiten, er ist unvergleichlich aromatisch im Geschmack.
Bei uns wird der Spargel nie wieder in Wasser gegart werden !!
Dankeschön für diesen Tipp !!!!
Optisch nicht unbedingt etwas Besonderes unser " Spargelteller ", wenn ich an so manches Foto der Blogger denke, aber sehr, sehr lecker war`s
Labels:
Gemüse
Sonntag, 18. April 2010
Buttermilchbrot
Vor ein paar Tagen hat * Ketex * ein Rezept für ein Buttermilchbrot auf seinen Blog gestellt, das hat mir so gut gefallen, daß es nun am wöchentlichen Brotbacktag ausprobiert werden mußte !
Dinkelschrot hatte ich nicht, also habe ich die Menge Roggenschrot um den Dinkelschrotanteil erhöht.
Mit Roggenmalz konnte ich auch nicht dienen, ich habe es weg gelassen :-)
Der Teig duftete schon lecker während der Ruhephase. Er ließ sich dann auch sehr gut wirken und hatte eine gute Konsistenz.
Nach gut 50 Minuten war die Gare erreicht und es ging ab in den Ofen. Schon nach einigen Minuten zog ein leckerer nussiger Duft durch die Küche, was mich aber am meisten gefreut hat.... das Brot ist genau da gerissen wo ich es wollte !
Nach 45 Minuten Backzeit kam ein phantastisches Brot aus dem Ofen !
Ich konnte es kaum erwarten, daß wir das Brot anschneiden konnten, so gespannt war ich auf die Krume.
Nach einigen Stunden war unsere Geduld am Ende und kurz vor Mitternacht wurde das Brot angeschnitten.
Eine schöne lockere und saftige Krume !!!
Der Herr des Hauses konnte dem Knust mit gesalzener Butter bestrichen nicht widerstehen. Sein Kommentar zu diesem Brot: " das ist geschmacklich und auch optisch das beste Brot, das Du je gebacken hast !"
Was will *Frau * mehr ????? Dankeschön Ketex für das tolle Rezept !!!!!
Dinkelschrot hatte ich nicht, also habe ich die Menge Roggenschrot um den Dinkelschrotanteil erhöht.
Mit Roggenmalz konnte ich auch nicht dienen, ich habe es weg gelassen :-)
Der Teig duftete schon lecker während der Ruhephase. Er ließ sich dann auch sehr gut wirken und hatte eine gute Konsistenz.
Nach gut 50 Minuten war die Gare erreicht und es ging ab in den Ofen. Schon nach einigen Minuten zog ein leckerer nussiger Duft durch die Küche, was mich aber am meisten gefreut hat.... das Brot ist genau da gerissen wo ich es wollte !
Nach 45 Minuten Backzeit kam ein phantastisches Brot aus dem Ofen !
Ich konnte es kaum erwarten, daß wir das Brot anschneiden konnten, so gespannt war ich auf die Krume.
Nach einigen Stunden war unsere Geduld am Ende und kurz vor Mitternacht wurde das Brot angeschnitten.
Eine schöne lockere und saftige Krume !!!
Der Herr des Hauses konnte dem Knust mit gesalzener Butter bestrichen nicht widerstehen. Sein Kommentar zu diesem Brot: " das ist geschmacklich und auch optisch das beste Brot, das Du je gebacken hast !"
Was will *Frau * mehr ????? Dankeschön Ketex für das tolle Rezept !!!!!
Labels:
Brot
Abonnieren
Posts (Atom)










